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Manual Die geheimnisvollen Energien der Bäume (German Edition)

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There is no question that the Polish nation has suffered tremendous injustice at the hands of foreign regimes. Built meticulously over decades, the memory of Polish heroism, independence and liberation, combined with the bans on openly debating the historical truth that were in place during the Stalinist and communist regimes, merged with a natural social unwillingness to discuss the difficult past, have left the majority of the Polish nation falsely convinced it has always been a victim and never the perpetrator of crimes or vile acts.

Once communism collapsed and Poland regained its sovereignty and its capacity to settle with the past, complexities about the Polish-Jewish history and relations increasingly came to light. And yet, hardly anyone was and is prepared or able to accept both the painful truths, such as that of the Jedwabne Pogrom , where in July Poles burned their Jewish neighbours alive in a barn, and the scale of the responsibility for crimes committed against the Jewish neighbours.

Nevertheless, an effort to overcome the demons of the past that was made during over the years that produced some noticeable results and started a public discussion. Then, however, in the years the historic narrative which made Poles a nation of victims and hardly ever perpetrators again became the official public line forced upon the nation, in part by means of legal instruments.

Clearly, no such camps have ever existed. There have been, however, a number of German Nazi concentration camps designed and operated fully by the German occupiers of Poland. This approach appears not only to be ineffective but also to suppress the freedom of historical debate and generally the freedom of speech by restricting the range of acceptable interpretations of historical events with a view, primarily, to eliminating those that present Poles as anything less than heroic, in particular as those who assisted Germans in committing Nazi crimes against Jewish people.

Linking the direct responsibility of Poland or Poles to concentration camps created by the Nazi regime as places were millions have perished at the hand of the German Nazi occupiers of Poland is not merely false but also unacceptable in any respect and under any circumstances. However, as rightfully noted by Tomasz T. Koncewicz in his chapter recently published ed. The amended Act on the Institute of National Remembrance , with its new article 55a, refers very broadly to the attribution, to the Polish people or to the Polish state, of responsibility for Nazi crimes, crimes against peace, against humanity and other crimes, for which the perpetrator might be imprisoned for up to three years.

Attributing responsibility for very broadly defined crimes amounts not to historical facts, but to opinions. While he looks back to the grand edifice of the Old World, he sees the foun- dation stone laid to the glorious temple of American poetry, "more picturesque than Rhenish castle-keeps. LXXI, No. The original in clay, modeled in , is to be seen at Whitman's house, at Camden, on Mickle street.

Like Wagner and Nietzsche, Whitman is curiously at- tracted toward the myth. University of Pennsylvania. To be Continued. LoG Von October 8 bis November 23, Den I. Die Veranderung des Futters thut viel darzu, das uns. Pferde kranck werden. Die Leute rechneten von bier bis zur Runoke nocb 9 M.

Der Weg wurde eng und scbmal, und wir wussten oft nicbt wie wir durchkommen solten, und wenn wir keine Aexte bey uns gebabt batten, war's uns schlecbt gegangen seyn. Wir musten also erst den Weg macben u. Es begegneten uns aucb 3 Manner aus Warwick [Lancaster Co.

Natbanael scbrieb ein kleines Zettelgen an den Br. Raucb und gabs diesen Leuten mit. Die steinichte Creek, die sie kurz vorher passirten, war wahrscheinlich Tinker's Creek. Nicht weit davon kamen wir zu einer Plantage da gutes Wasser ist. Wir gingen etwa noch y2 M. Der zur rechten ist sehr gangbar und geht nach Grain Brayer. Losch der voraus gegangen war um zu sehen, ob er was Welschkorn konte zu kauffen kriegen, kam auch wieder zu uns. Gegen 4 Uhr kamen wir an die Runoke, und musten auf das Welschkorn warten, das noch nicht ausgemacht war.

Einige Brr. Weil es spat wurde, musten wir hier iiber Nacht bleiben. Evens, der Miiller, der iiberm Reviere wohnt, kam zu uns, und gab uns einen guten Rath wegen unserer krancken Pferde, wir pro- birten es, und es half. Wir dachten auch heute viel an unsere 1. Geschwister in Heidelberg, und wiinschten, dass sie mochten wissen, wie vergniigt und wohl uns der Heiland bis hieher gebracht hat. Heute waren wir 12 M. Den 2. Wir stunden bald friih auf, und batten wenig geschlafen, weil der Ranch uns die ganze Nacht sehr incommodirte.

Wir batten auch viele Miihe unser kranckes Pferd iiber zu bringen. Weg lincker Hand drehete und sehr schmal wurde. Wir waren auch bald in einem Graben stecken blieben und in Gefahr unsere Deichsel zu brechen. Die Schreibung des Namens in dem Tagebuch ist der schottisch-irischen Aus- spracbe zuzuschreiben, die die Briider auf ihrer Reise horten. Wir fragten einen Mann, der uns begegnete, ob wir heiite noch konten iiber den Berg kommen, er sagte ja, es wohne auch jemand oben aufm Berge und da hatten wir Gelegenheit iiber Nacht zu bleiben, wir glaubten es, und fuhren bis zum Berg musten aber vorher noch iiber eine grosse Creek.

Dann probirten wir, ob wir den Berg hinauf konnten kommen ; Allein es war nicht mogl. Wir resolvirten also abzuladen, und die Sachen den Berg hinauf zu tragen. Lischer u. Pfeil blieben bey dem Wagen, und wir iibrigen gingen den Berg hinauf und da wir die HeliTte waren, fing es an zu regnen, und es wurde uns und uns. Pferden zieml. Die Zeit wurde uns lang, und da wir auf die Hohe kamen, war kein Haus noch Wasser zu finden. Wir musten also resolviren auch den Berg hinunter zu gehen ; und es war sehr fiinster, und regnete starck. Wir lagerten uns denn, so gut wir konten, und hatten viele Miihe, ehe wir Feuer kriegten; Denn es regnete gewaltig u.

Wir schlugen uns. Zelt auf und legten uns miteinander auf das nasse Lager und ruheten ein wenig. Gegen Morgen klarete es auf, u. Wir gingen den 3. Gottlob, Nathanael u. Kalberland blieben derweile beym Zelte. Die Brr. Wir be- luden uns. Pferde noch einmal, und brachten die meisten Sachen auf die Hohe des Berges, machten ein Feuer u. Br, Haberland blieb dabey. Die iibrigen Brr. Die Nennung dieses Baches identifizirt die Uebergangsstelle.

Reise-Diarium von Bethlehem, Pa. Nachdem wir uns. Sachen wieder aufgeladen hatten, fuhren wir noch etwas bergauf, dann gings Berg unter, und wir mussten 2 Rader sperren u. Weil noch ein paar steile u. Zelt an einem Creekgen auf und liesen uns. Pferde in den Busch gehen, Wir waren alle sehr miide und schlaferig, und liesen diese Nacht die Engelgen alleine wachen. Den 4. Hatten wir ziemlichen ungebahnten Weg und mussten viele Baume aus dem Wege raumen.

Unser Wagen blieb auch in einem Morastloche stecken u. Die Winde thut uns iiberall gute Dienste. Nahe bey diesem Hause ist ein tiefes Morast- loch und dann gehts gleich einen steilen Hiigel hinauf, da wir in die Warricker Road kamen, die meist westlich ging und hatten zieml.

Wir muss- ten in dieser Gegend wohl Achtung auf uns. Pferde geben, denn wir hatten gehort, dass hierum Leute geben soil, die die Pferde weg- fiihren. Wir kochten diesen Abend Klossel, die uns wohl schmeck- ten, und nach dem Abend Seegen legten wir uns seel, zur Ruhe. Den 5. Strasse, hatten etliche Meilen guten Weg, der sich immer auf der Hohe hinzog.

Da wir 5 M. Er ist ein be- scheidener Mann, u. Der Weg sey wobl nicbt ganz ausgebauen, weil wir aber so viele Hands waren, so batte es konnen mit leicbter Miibe gescbeben, er wolle aber docb seben, dass dieser Weg bald gemacbt wuide. Es bbeben nocb ein paar Brr. Wir batten wieder zieml. Es waren bierum einige Morast Locber, kamen aber gkickl. Dann ging der Weg Hnckerband den Berg hinauff, wir ver- feblten ibn aber u.

Mensch und Baum - Das Geheimnis der Waldbäume (Clemens G. Arvay über Terpene im Wald)

Wir bbeben bncker Hand u. Morast Locber. Creek fabren. Zelt konten aufscblagen. Unser Cours war beut West u. Siid-West gewesen, und batten 16 M. Und batten von bier nocb 25 M. Den 6. Her- manns blieb zuriick, um bey Mr. Jobnsen Haber zu dreschen. Wir mussten durcb viele Morast Locber, und es sabe oft gefabrlicb um uns. Wagen aus um stecken zu bleiben. Wir mussten oft die Rader aus den Locbern winden, und batten viele Arbeit den Weg auszu- bauen, weil er so enge war, und wir oft kein Durcbkommen saben, mit dem langen Wagen zu dreben u.

Nacbtquartier, fubren wir durcb eine Fence, batten viel Morast u. Hermanus kam auch wieder zu uns und brachte etliche Bushel Haber mit sich, die er gedroschen hatte. Johnsen ein Welshman hat einen artigen Discours mit dem Br. Her- manus gehabt, und ihn erst gefragt, auf was Art er zu den Mora- vians gekommen sey, und da es ihm Br. Nemlich, er sey einmal sehr unruhig geworden, und hatte vor Angst seines Herzens fast nicht bleiben konnen, dann habe er sich mit alle seinem Elend zum Heilandt gewandt, der habe ihn angenom- men und ihm was von seinem Blute fiihlen lassen, das hatte ihn zu- frieden gestellt, und so sey es ihm noch.

Und wenn es ihm in seinem Herzen nicht wohl ware, so ginge er immer wieder zum Heiland; und fiihle sein Herz wieder. Und so sey es auch ihm seiner Frau u. Er habe noch niemanden was davon gesagt, ausser wo er fiihle u. Denn die Welt verstande so viel von solchen Sachen als ein Pferd und darum halte er sich stille.

Er habe auch schon 9 Jahr keine Predig gehort, und wenn jemand von uns wieder diesen Weg reissete, solte er ja bey ihm einkehren. Wir freueten uns alle, da uns Br. Hermanus dieses erzehlete, und waren froh, dass der Heiland auch hier in dem fiinstern Busche seine Leute hat, die ihn lieben. Zelt noch im Swam auf und waren heute bey aller Muhe u. Arbeit nur 10 M. Unser 1. Herz Gottlob hielte den Abend Seegen, u. Den 7. Mit Tages Anbruch machten wir uns wieder auf m kamen bald aus dem Schwamm, hatten gleich einen Berg vor uns, der auf der andern Seite sehr steil hinunterging.

Unten am Berge musten wir iiber eine mittelmassige Creek, und dann gings gleich wieder bergauff, es hielte aber sehr hart, ehe wir hinauf- kamen. Denn der Erdboden war so glatt, dass die Pferde nicht fussen konten. Dann hatten wir i M. Unser Wagen litte etwas Schaden, weil das Ufer einer Creek so steil u.

We rejoiced very much to hear this news in this wilderness. Wir reparirten es bald wieder u. Losch ging voraus urn den Weg zu recognosciren. Wir batten gleich einen steilen Hugel vor uns. Land zu be- treten. Wir fuhren i M. Weges auf den Berg bin, dann gings sehr steil hinunter. Unten am Berge passirten wir eine grosse Creek die sehr steile Ufer hatte, und kamen endl. Gottlob war etliche Meilen vor- ausgeritten um sich des Weges zu erkundigen.

Wir kamen an einen Berg, und gedachten denselben beute Abend noch zu iibersteigen, wir probirten auch was wir konten, allein es wolte nicht gehen, denn der Berg war zu steil. Herz Gottlob kam zuriick, und sagte, dass es nicht mogl. Wir schlugen also unser Zelt auf unten am Berge nahe am Reviere. Pferde Yz M. Wir batten eine ver- gniigte u. Den 8. Arbeit, ehe wir hinauff kamen, denn es war sehr steil. Da wir auf der Hohe waren, luden wir uns. Sachen wieder auf, und fuhren den Berg hinunter. Mitten im Thai passirten wir ein Creekgen, und so bald wir driiber waren, gings den 2t.

Berg hinauff, wir musten wieder abladen, und trugen die meisten Sachen auf den Berg, der der allersteilste ist, unter alien die wir noch passirt haben. Wir waren alle recht froh, als wir droben waren. Den Berg hinunter hemden wir 2 Rader und hingen noch einen Baum hinten am Wagen, und kamen recht gliickl. Die Leute haben uns diese Berge [als] sehr gefahrl. Wir kamen zu einer Plantage, und die Leute waren freundl. Es ging aber doch mit vieler Miihe u. Arbeit, und kamen gliickl.

Nachtlager, der Weg war aber sehr schlecht u. Wir schkigen uns. Zelt nahe bey einer Plantage auf, und waren heute mit alle Miihe u. Arbeit nur 7 M. Es fing an zu regnen u. Den 9. Das Revier war diese Nacht 2 Fuss ge- wachsen, u. Wir batten fleissig Besuch von den Leuten, die hierum wohnen, die sich nicht genug verwundern konten iiber uns.

Sie fragten auch nach uns. Gottlob hatte auf dem ganzen Wege der Leute ihre Affection, und batten gerne ihre Kinder von ihm getaufft ge- habt. Gegen Mittag lies der Regen nach, und wir hofften auf gut Wetter, allein es fing noch starcker an zu regnen, und wir konten kaum ein bissel Feuer erhalten.

Wir veranderten unser Zelt u. Zwischen und war er thatig eine Quaker-Colonie bei Winchester anzusiedeln. Den lo.

Masilamani-Meyer, Eveline [WorldCat Identities]

Das Revier aber wurde noch hoher, iind wir brachten heute uns. Zeit meist zu mit Blankets trocknen, flicken u. Striimpfe stopfen. Kaufften auch etl. Bushel Welschkorn und Fleisch von unsern Nachbarn. Nachmittag-s batten wir ein kleines L. Mahl [Liebes Mahl] u. Herzen in Bethlehem um uns mit ihnen zu laben. Nathanael hielte den Abend Seegen und so legten wir uns zur Ruhe. Den II. Wir liessen uns von einem Manne die Ueber- fahrt zeigen u. Wir wag- tens denn u. Die Ufer waren noch zieml. Wir fuhren durch einen Schwam, blieben aber eine gute Weile in einem Morast Loche stecken u. Dis ist das nachste Haus wo wir Salz konnen zu kauffen kriegen.

Wir hatten noch einen schlimmen Weg bis zu seinem Hause, und kauflften hier etwas Provision. Ein paar Meilen von hier begegnete uns ein Mann der aus Nord Carolina kam u. Wir horten von ihm, dass es schon tiberall bekannt sey, dass wir bald kommen wurden, [er] habe auch gehort, dass 2 Ministers bey uns waren, welches sehr gut sey ; denn sie lebten ganz wie die wilden Menschen, und horten gar nichts von Gott noch seinem Wort. Es ware ihm auch lieb, dass wir einen Doctor bey uns hatten. Dann gings wieder durch einige Morast Locher und iiber steile Hiigel. Abends schlugen wir unser Zelt auf an einem Creekgen, waren heute 8 M.

Wir waren froh, dass wir noch so schones Wetter hatten. Wir kochten zu unsern Abend Essen, Virginische Potatoes, die uns recht wohl schmeckten. Nathanael hielte den Abend Seegen u. Hikki wohnte vielleicht in der Niihe des Hicky Creek, der in den Smith River miindet, und zwar westlich von der pferdehufartigen Kriim- mung des Flusses, die sich im nordwestlichen Teile von Perry County befindet. Dann gings wieder durch dick u. Einen grossen Morast, der wohl Schritte lang war, wichen wir aus, und machten einen neuen Weg lincker Hand iiber den Berg, welches uns eine grosse Hiilffe war.

Hier batten wir eins von den schlimmsten Ufern, und die Leute batten uns schon langst davon gesagt, dass wir hier kaum uber kommen wiirden; allein unsere Kropbacken u. Scbaufeln thaten uns dabey gute Dienste, und wir kamen gliickl. Wir fubren noch 4 M. Wir kaufften bier 10 Bushel Welschkorn, und die Leutgen bezeugten sich sehr freundl. Der Mann zeigte uns aucb die Durchfahrt der ersten Brenche von Mebo River, welche eben nicht viel breiter ist als die Manakis bey Bethlehem, hat aber so steile Ufer, dass wir kaum in 2 Stunden iiberkamen. Ein grosses Gluck ist, dass die Wasser seit dem lezten Regen alle wieder gefallen sind, sonsten wiirden wir zieml.

Die Einfahrt war zieml. Wir blieben die Nacht bier, und weil wir wenig Holz batten, so legten wir uns alle ums Feuer herum, und schliefen das leztemahl in Virginien. Und waren heute 13 M. Es kam aucb ein Mann zu uns, der nicht weit von hier wobnte, und fragte nach Valentin Fiihrer, ob er noch in Bethl. Den Hatten aber bald tins. Weg verfeblt, weil wir zu weit rechter Hand kamen. Nacht- lager.

Haberland der iiber einen Baum gehen wolte, der iiber der Creek lag, fiel hinein u. Der Weg war so zieml. Alle i bis 2 [M.


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Nachmittags hatten wir noch einige sehr steile Hugel, die wir fast nicht iiber- steigen konten. Gegen Abend fing es an zu regnen, u. Wir machten Feuer u. Nachts um 12 Uhr machten wir uns wieder auf um noch die Ten [Dan] River zu passiren. Ein Bruder ging vor dem Wagen mit einer Fackel von Kiihnholz [Kienholz], um zu leuchten, und kamen Nachts um 2 Uhr an die Ten [Dan] River; Weil es nicht mehr regnete, so dachten wir, das Wasser wiirde nicht viel wachsen u.


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Es wurde kalt u. Wir waren alle sehr miide und waren heute von Meho River bis hier 25 M. Unsere Herzen waren aber heute viel in der Gemeine, und ein jedes legte sich auch besonders ans blutige Herz unsers Aelsten u. Wir blieben denn liegen, und reparirten das Ufer welches sehr steil hinunter ging. Gottlob u. Nathanael mit in sein Haus zu gehen, welches sie auch thaten. Er hielte sehr an, dass Br. Gottlob sein Kind tanffen mochte. Nathanael excusirte ihn aber, dass er wenigf englisch konte, und also es nicht thun konte.

Er war aber nicht damit zu frieden u. Losch fuhr mit der Canoe libers Revier u. Altem um etwas Proviant zu bestellen. Herz Gottlob u. Nathanael gingen mit Br. Haberland u. Hermanns Losch mit der Canoe ubers Revier u. Altem zu kommen, der unsers Landes sehr gut kundig ist, um Morgen mit ihm auf unser Land zu gehen, und ein Platzgen aus- suchen, wo wir etwa vor die Zeit ruhen konnen, bis wir den rechten Platz finden wo wir eigentl. Grube blieb mit den iibrigen Brr. Grube hielt den Abend Seegen.

Weil es sehr steil dem Ufer hinunterging. Der Strohm ging sehr schnell und nahm die vorder Pferde gleich ein Stuck mit hin- unter. Es fehlte auch ein klein wenig, dass das Wasser nicht in den Wagen ging. Und so kamen wir gliickl. Pferde waren sehr steif, und so brachten wir unsere Arche wieder aufs trockene. Um 4 Uhr kamen wir zu Mr, Altem 10 M. Nachtquartier, batten aber fast den schlechsten Weg gehabt atif unserer ganzen Reisse. Wir waren froh, dass uns der Hid. Gegen Abend [kamen] unser 1. Herz Gottlob, Nathanael, Losch etc. Wir schlugen unser Zelt auf nahe bey Mr.

Altems Hause. Gott- lob u. Nathanael u. Dann legten wir uns bald zur Ruhe, denn wir waren sehr miide u. Krophacken voraus, um den Weg aus zu hauen u. Rech- ter Hand an der Creek ist eine Plantage u. Land passirten wir die Buf- flers Creek, welches bose. Nathanael waren auf die nachste Plantage gegangen, die an unserer Line liegt u. Herzen Gottlob u.

Nathanael zartl. Es war uns recht artig ums Herze, und wir danckten unsern Lamml. Siehe Clewell, History of Wachovia, p. Es nahm den grosseren siid- lichen Teil des damaligen Stokes County ein, ist jetzt aber in Forsyth County. Wir wiinschten auch sehr, dass es doch unsere 1. Herzen in Bethl. Wir fuhren noch 3 M. Wir kamen Abends hier an, und logirten uns in uns. Hiittgen ein, welches eben so gross ist, dass wir alle rund herum liegen konnen. Wir machten gleichen An- stalt zu einem kleinen L, Mahl, und freueten uns recht herzl. Es war uns auch sehr artig bey dem heutigen Worte des Hlds [Heilandes] und der Loos.

Unter wahrenden L. Mahl heulten die Wolffe sehr stark. Uns aber war recht wohl, und unsere Herzen voll Danck dem Lamml. Dann legten wir uns bald zur Ruh, und uns. Herz Gottlob in seine Hangmatte. Camin ist zu klein und das Dach sehr durch- sichtig. Lande ist, das wir geniessen. Wir haben uns auf unserer Reisse oft viel Muhe gegeben um etwas zu erjagen, allein wir haben biss dato noch nichts kriegen konnen. Die iibrige Zeit des Tages brachten wir in der Stille zu.

Abends hatten wir unsere erste Liturgie mit dem Ave Agnus Dei u.


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Unser Hausgen ist eben so gross, dass wir rund herum Platz zum Liegen haben, Uns. Herz Gottlob legte sich in seine Hangmatte, die iiber uns schwebt. Losch ging mit ein paar Pferden zu Mr. Alteni Welschkorn Mehl zu hohlen. Wir fingen an einen Backofen zu machen, damit wir wieder Brodt essen konnen, wel- ches uns eine Zeit her zieml. Unsere meiste Kost ist jezo Kiirbis-Brey u.

Sapan, und befinden uns recht wohl dabey. Korn ein saen konnen. Blockfeuer zu machen. Grube legten den Boden in uns. Hausgen mit Klapborten [clapboards], damit wir unsere Sachen bergen konnen.

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Abends hielte Br. Grube die Singstunde u. Abend Seegen. Nathanael die Friihstde, meldete zu- gleich, dass wir heute Abendmahl haben wiirden. Mittags kam Br. Hermanns wieder u. Fleisch, das er bey Mr. Altem gekauitt hatte. Feldhausen ging auf die Jagd. Nachmittag regnete es, welches uns in unserer Arbeit hin- derte. Feldhausen kam diesen Abend nicht zu Hause.

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Wir bliesen auf unsern Horn, thaten auch ein paar Schiisse, damit er, wenn er sich verirrt hatte, konte zu rechte finden. Spangenberg, Bethlehem, um ein Stuck Land von , Acker, welches der Briidergemeinde unter giinstigen Bedingungen von Lord Granville angeboten worden war, in Nord-Carolina auszuwahlen. Die Reise wurde teilweise zu Land, teilweise zu Wasser gemacht. Am September kamen sie in Edentown an. December erreichten sie nach vielen Beschwerden den Muddy Creek, an wlchem das Land abgemessen wurde.

Januar erhielt es den Namen Wachovia. Herz Gottlob hielte die Friihstde. Dann ging jedes an seine Arbeit. Merkli, Erich, Petersen u. Beroth fingen an zu kroppen. Hermanns ging 7 M. Natha- nael brannten hohle Baume aus zu Fassern u. Grube backte Indianer Brodt in der Asche. Feldhausen kam auch wieder nach Hause, hatte sich aber nicht verirrt gehabt, sondern die Nacht hatte ihn iiberfallen, so dass er nicht konnen nach Hause kommen.

Weil es kalt war und regnete, so hat er die ganze Nacht mit bin und wieder gehen zugebracht, weil er kein Feuer machen konnen. Die Wolffe u. Pender [Panther] batten sich prav um ihn herum horen lassen. Gegen Abend kam Br. Hermanns wieder nach Hause, hatte unterwegs den ersten Hirsch auf unserm Lande geschossen, der uns recht wohl zu pass kam, weil wir wenig mehr zu essen und viele Arbeit haben, und bey Welschkorn will sichs nicht gut kroppen lassen.

Abends haben wir ein schones und vergniigtes L. Mahl mit Welschkorn Brod, und wir wiinschten, dass uns. Bey- sammen wohnen in dem kleinen Hiittgen mit ansehen. Nach dem L. Mahl wurde zum Abend Mahl zurechte gemacht. Herz Gottlob hielte eine kleine Rede von dem seel. Effect und Genusse des Marter Leichnams u. Blutes, drauf legten wir uns zu den durchbohrten Fiissen, und liessen uns mit seinen durchgrabenen Handen absolviren.

Endlich kamen wir zum Genuss des Sacramentes u. Konten uns auch nicht genug an einander zerlieben. Drauf breiteten wir unsere Blankets wieder aus und legten uns seel, nieder in unser Kirchen Saalgen. Hielte uns. Herz Nathanael den Morgen Seegen, und erinnerte dass heute unsers 1. Loschens 32ter Gebtag [Geburtstag] sey. Wir sungen ihm einige Versel, und wiinschten ihm viel Gluck u.

Seegen zu seiner kiinftigen Arbeit u. Miihe in diesem Lande. Lischer, Hermanus u. Haberland gingen mit dem Wagen zu Altems um Mehl zu hohlen it. Losch u. Feld- hausen gingen auf die Jagd, kamen aber leer wieder nach Hause. Wir hatten ein kleines L. Mahl mit dem Br. Losch, und freueten uns mit ihm iiber seine Gnadenwahl. Gottlob hielte die Sing- stunde. Brandt, Hamilton College. Carpenter, Columbia University. Carruth, University of Kansas.