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Read PDF Über den Horizont hinaus: Gay Fantasy und mehr - Band 2 (German Edition)

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Auf dem Boden wird ein Verschlag mit Wellblechschutz eingerichtet. Nun kann ich alle paar Tage kontrollieren, ob die Jungen da oben nicht rauchen. Max verklage ich zweimal bei Lichte. Als ich trotzdem Zigarettendunst wittere, bin ich nahe daran, Anzeige bei der Baupolizei zu erstatten. Er kostet sechs Mark Miete pro Monat.

Die industrielle Seite. Die Kinobetreiber. Was wollen sie? Volle Kassen. Die Presse. Sie will es, sie versucht es, und manchmal gelingt es ihr. Die Presse muss eine Vermittlerin zwischen den verschiedenen Parteien sein. Niemandem untertan in Bezug auf Personen. Frei von jeder politischen Bindung. Keinem anderen untergeordnet in Bezug auf Sachen. Die Vollendung des Films bedarf nicht nur einer Schule, sondern aller Schulen. Ein schwieriges Programm, aber das Wagnis lohnt. Germaine Dulac Sie war engagierte Sozialistin und Feministin. Sicher ist er vielen heute die liebste Unterhaltung und Entspannung.

Nichts ist leichter zu erreichen als ein Kino, denn ein Kino gibt es heute in jedem noch so entlegenen Stadtteil. Was zieht aber die Menschen noch ins Kino? Nochmals: der Wunsch nach Unterhaltung. Was aber verlangt ein Volk als Unterhaltung? Versagt hier bereits die Psychologie der Filmproduzenten? Mit Recht. Man irrt sich. Das Publikum will vorerst gar nichts, es wartet einfach ab. Man kommt seinem Wunschtraum entgegen — es ist eine Zeitlang dankbar. Und last not least wird Feigheit mehr verachtet als bezahlt. Film als Unterhaltung? Aber warum so selten noch eine gute Unterhaltung?

Charmante Lustspiele ohne Problematik — Grazie statt Wirklichkeit. Und sonst? Ehrlich verarbeitete Wirklichkeit unserer Tage und unseres Lebens. Kunst ist immer Risiko. Mit freundlicher Genehmigung des Wallstein Verlags. Irmgard Keun 6. Im Roman ist er ein Heiliger. Die Geschichte ist einer der dringlichsten Appelle zur Abschaffung der Sklaverei, die wohl jemals publiziert wurden. Schwange war. Ist es nicht so, dass die Schwarzen dort noch immer kein Wahlrecht haben und keine gleichberechtigte Ausbildung bekommen? Und die Nordstaaten.

Warum wird kein Film gedreht, der die Neuen Schwarzen zeigt? Fredi Fredericka Washington Stahls Imitation of Life die Tochter. Es zeigte sich jedoch, dass dies so pauschal nicht auf allen Ebenen galt. Die weibliche Stimme galt als eine Quelle sexueller und kultureller Macht, und sie unterlag folglich Verboten. In der Kirche durfte sie nicht erklingen, es sei denn in der Gemeinde. Dennoch gab es einen Siegeszug der weiblichen Stimme. Im Frauen spielten tugendhaft Leidende, machtvolle Zauberinnen, Kokotten und Schlafwandlerinnen, und sie strahlten in diesen Rollen Kraft und Leidenschaft aus.

Sie sang in einer Oper von ihm eine steife Arie, die er komponiert hatte. Er dirigierte. Max Horkheimer, Theodor W. Adorno [Sirenen] Im Mythos gilt jedes Moment des Kreislaufs das voraufgehende ab und hilft damit, den Schuldzusammenhang als Gesetz zu installieren. Dem tritt Odysseus entgegen. Trotz und Verblendung sind eines, und wer ihnen trotzt, ist damit eben an den Mythos verloren, dem er sich stellt. List aber ist der rational gewordene Trotz.

Odysseus versucht nicht, einen andern Weg zu fahren als den an der Sireneninsel vorbei. Im urzeitlichen Vertrag ist nicht vorgesehen, ob der Vorbeifahrende gefesselt oder nicht gefesselt dem Lied lauscht. Er neigt sich dem Liede der Lust und vereitelt sie wie den Tod. Die Sirenen haben das Ihre, aber es ist in der.

Aus: Max Horkheimer, Theodor W. Mit freundlicher Genehmigung des S. Fischer Verlags. Ihre Technik, damit meine ich die wissenschaftliche Seite ihres materiellen Ausdrucks: die Fotografie. In der gelungenen Verbindung lichtempfindlicher Filmstreifen mit einem entsprechenden Mechanismus hatte man das Mittel in der Hand, Leben zu fotografieren, seine Manifestationen und unterschiedlichen Bewegungen aufzuzeichnen. Nun modifizierte und modifiziert jede neue Entdeckung die.

Bedingungen der Sichtbarkeit. Mit dem Auge erkennen wir seine Leistung synthetisch. Wenn ein Weizenkorn keimt, erkennen wir sein Wachstum gleichfalls synthetisch. Nun verfolgt, wie wir feststellen, jede dieser wissenschaftlichen Entdeckungen einen ganz bestimmten Zweck: sie verbessert den visuellen Eindruck. Zwischen dem stummen Dialog und der Musik der Stille liegen Welten. Bis jetzt tendierte der Film mehr zum stummen Dialog als zur Musik. Der stille Ausdruck ihrer Gesichter allein wird sichtbar.

Wo liegt die Wahrheit? Ich denke, in dem technischen Instrument, das die siebte Kunst geschaffen hat. Aber wieso, werden Sie sagen, diese doppelte Zielsetzung? Kennen Sie ein visuelles Thema, wie wird sich Ihre Szene visuell abspielen? Doch Erinnerung ist nicht Erinnerung. Mag sein. Denn all diese Frauen reden, wenn auch mit individuellen Unterschieden, in gleicher Weise: als eine Art Fassade. Sie sprechen, um der Peinlichkeit zu entkommen. Es stimmt auch, dass sie nach einiger Zeit in das verfallen, was man Klatsch nennt und was sowohl seinen Charme als auch sein Gift der besonderen weiblichen Gabe verdankt, sich mit Menschen zu befassen: So jedenfalls verhalten sich die Frauen, wenn sie unter sich sind.

Immer aber errichten sie eine Fassade.

ECCE HOMO!

Und der Film, betrachtet als Medium der Kommunikation. Das Schicksal, sich nach Plan zu entwickeln, statt auf entschlossene Weise zu sein. Der erste Film der Firma, The Battle of Jutland , der auf animierten Landkarten beruhte und mit einem winzigen Budget auskommen musste, war ein kommerzieller und kritischer Erfolg.

Zum Ende des Jahrzehnts waren fast solcher Naturfilme entstanden. Nelly Kaplan Mit freundlicher Genehmigung von Julia Lesage. Julia Lesage Filmwissenschaftlerin, Professorin em. Ich erinnere hier an einen Gedanken Joan Mellens1, die gesagt hat, dass Lesbierinnen in Filmen kaum je etwas anderes zu tun haben, als sich mit ihren Beziehungen zu. Caroline Sheldon Eine zentrale Protagonistin der schwul-lesbischen Filmkritik und -produktion seit den 70er Jahren. Zusammen mit dem Bild dreier sich in Sesseln flegelnden Amerikanerinnen auf dem Dachgarten eines New Yorker Wolkenkratzers formuliert diese Funktionsbeschreibung des ersten Frauenkinos in der Bundesrepublik zugleich ironisch sein filmpolitisches Konzept.

Eine Vorzensur der zur Diskussion gestellten Filme findet nicht statt. Eine Identifikation der Kino-Frauen mit den gezeigten Filmen kann also nicht, wie vom Publikum vielfach angenommen, vorausgesetzt werden. Dieses Konzept wurde jedoch aufgegeben. Und die sollte im Mittelpunkt stehen. Entscheidend ist auch der Austausch von Erfahrungen zwischen dem Publikum und den mit Film professionell arbeitenden Frauen. Auf diese Weise werden Fragen der Filmpolitik, beispielsweise Probleme der Produktions- und Vertriebsbedingungen, sowie einer feministischen Filmkritik in die Diskussion miteingebunden.

Wie wichtig den Berlinerinnen gerade dieser Aspekt ihrer Arbeit ist, belegt die Programmauswahl. Doch der erfolgreiche Start des Frauenkinos gibt dem Konzept Recht. Ihr Begleiter ist der Freund, der Mann oder der Partner, der zumeist auch bestimmt, welchen Film sich das Paar gemeinsam ansieht. Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, die Frauen an Kinder und Haushalt bindet, liefert die entsprechenden konkreten Argumente.

Sicherlich, auch Hollywood hat sich mittlerweile gefragt, warum der Anteil der Frauen am Publikum so gering ist. So entstand der Verleih organisch und erwies sich als die ideale Form von Filmarbeit, um diesen und weiteren Ambitionen gerecht zu werden. Die andere essentielle Aufgabe war, sich ein Publikum zu schaffen.

Dazu luden sie Frauen aus Frauenzentren und- gruppen ein, zeigten Filme und diskutierten mit ihnen Fragen der Programmierung, Publikumswerbung und Diskussionsbetreuung. Um auch den thematisch und formal innovativen Spielfilmen von Frauen gerecht zu werden, suchte Cinemien Zugang zu den alternativen Kinos. Sie hat zahlreiche Frauenfilmfestivals und -programme kuratiert und zu Frauen und Film, insbesondere Stummfilm, international geforscht und geschrieben.

Ruby Rich Prolog. Nein, sie waren die einzige Chance.

Kein Wunder, dass schwere Erwartungen auf ihnen lasteten. Das Medium Film ist schnell zu einer der am weitesten verbreiteten Methoden geworden. Frauenfilmfestivals sind nichts Besonderes mehr. Mit dem Erfolg erwuchs ein Trend. Oft waren die Statements kollektiv formuliert und reflektierten damit den Organisationsstil der Festivals selbst.

Sie waren todernst: es ging um alles. Sie hatten eine Mission. Viva auch. Und alle anderen Frauen, die ich kenne, die irgendwas bewegt haben, auch. Mir scheint, die Bewegung geht von Leuten aus, von denen die meisten nichts zustande gebracht haben. Man kann sich eine Karriere erschleichen, wie man will. Das ist erlaubt, eine Karriere zu erschleichen.

Okay, ich stimme allem zu, was sie sagen. Es geht um Eifersucht! Ich glaube nicht, dass beim Zusammensuchen. Jeder Planungsschritt war unausweichlich auch ein politischer. Jede Entscheidung war ideologisch aufgeladen. Soll es ein zentrales Thema geben? Das war der Geist der Zeit. Die Darstellung von Frauen in diesen Filmen kommentiert konventionelle Werte und Normen, indem sie die stereotypen Frauenportraits negiert, umkehrt und transformiert.

Die zentrale Frage lautet ist: inwieweit haben die Regisseurinnen eine Kritik ihrer Position in der Gesellschaft geliefert — oder inwieweit spiegeln sie lediglich die vorherrschende Ideologie? Verschaffen Sie sich Zugang! Philadelphia, Washington, Iowa City und andere zogen nach. Aber Chicago? Es mag damals billiger gewesen sein, so eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, aber es gab weniger Stipendien und Stiftungen, und es war nicht leicht, an Geld zu kommen.

Meine Verbindung zum Feminismus war noch marginal. Ich hatte versucht, zu einer der feministischen Bewusstseinsschulungen von Kunststudentinnen an der Schule zu gehen, aber ich erwischte keine gute oder sie keine gute mit mir. Ich konnte mit dem Programm nichts anfangen und blieb nur bei einem Treffen. Das warf ihn um, dass eine Frau hinter der Kamera so einen anderen Blick hat. Er rief die zwei Freundinnen an, denen er das zutraute — mich und Patricia Erens, Doktorandin an der Northwestern und Mitglied des Beirats am Film Center — und schlug vor, dass wir ein Frauenfilmfestival organisieren sollten.

Die Mehrheit der Antworten kam von Frauen, die an weiblichen Belangen im Beruf und allgemein in der Gesellschaft interessiert schienen. Dass es okay ist, aber nur auf Gegenseitigkeit? All rights reserved. Republished by permission of the copyright holder. Mit freundlicher Genehmigung www. Ruby Rich. Ruby Rich US-amerikanische Filmwissenschaftlerin und -kritikerin. Alle sechs rauchen, eine von ihnen strickt. Ausgangspunkt der Diskussion der sechs Frauen sind gemeinsame Erlebnisse auf den Demonstrationen zum 8.

Oft erscheint diejenige, die spricht, nicht im Bild. Der Film lief auf zahlreichen der neu entstandenen Frauenfilmfestivals jener Jahre und trug so erheblich zur Sichtbarkeit der feministischen Bewegung Italiens bei. Er nutzt damit eine der zentralen Methoden des Operaismus, einer der wesentlichen. Durch die solidarische Befragung von italienischen Frauen soll ein Bild von der Situation der Frau in Italien entstehen und Handlungsoptionen aufgezeigt werden.

Neben diesen Interviews stehen Bilder aus dem Alltag voller Rollenzuschreibungen einer patriarchalen Gesellschaft. Beide Elemente finden sich auch in einem Film, den Cecilia Mangini sieben Jahre zuvor, , im Auftrag der kommunistischen Partei drehte. Den Feministinnen der zweiten Welle erschien das Kino als kollektiv produziertes Massenmedium vielversprechend.

Cecilia Valenti ist Medienwissenschaftlerin und Filmkuratorin. Sie existiert vor allem, weil Regisseure eine Position von wirtschaftlicher wie exekutiver Macht innehaben. Je mehr Geld in ein Projekt investiert wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man es einer Frau anvertraut. Doch ein Festival wie das unsere sollte es nicht bei der Ehrung belassen. Die Neubewertung1 bezog sich zum einen auf eine Bestandsaufnahme der Rolle der Frauen als kreative Kraft im Film, zum andern auf die generelle Problematik der Frau als Schauobjekt. Ein weiteres Element von Dance, Girl, Dance ist die gezielte Verwendung von Stereotypen: Bubbles als archetypischer Vamp und Judy als naive, unschuldige, aufrechte junge Frau generieren eine Kritik dieser Stereotypen und insgesamt der Funktion der Frau innerhalb des Narrativs.

Deshalb ist es besonders wichtig, dass Filme wie jene Arzners von Feministinnen analysiert werden, die eine Gegenkultur zu entwickeln suchen. In: Raoul Walsh, hg. Phil Hardy. Edinburgh Film Festival Towards a Feminist Cinema, London Wenn Sie den ersten kommerziellen Film einer Regisseurin gesehen haben, werden Sie feststellen, dass die weibliche Perspektive einen Unterschied macht.

Es sind ein paar wenige Filme von Frauen entstanden, seit es die Industrie gibt, aber sie werden sehr selten gezeigt. Auch das wunderbare Drehbuch haben Frauen geschrieben. Es gibt ein paar interessante Umkehrungen in der Geschichte, z. Es ist ein toller Film, witzig und warm — wenn sich die Gelegenheit ergibt: nicht verpassen!

Phantasieleben, der Mann ist ein tyrannischer Macho. Die erste z. Obwohl es ein Frauenfilmfestival war, war Three Lives der einzige. Die beiden Hauptdiskussionspunkte waren: wozu werden Filme gemacht — und wie werden sie gemacht? Die Hypothese war, dass es, grob gesagt, zwei unterschiedliche Arten gibt, Filme zu machen — die kommerzielle, die, wie in Dirty Man, weibliches Bewusstsein implizit, aber nie offen thematisiert — und die explizit politische, wie in The Fakenham Film von Sue Shapiro und Socialist Woman.

Die Frauen im Seminar empfanden das klar als unakzeptabel und schlugen andere, demokratische und kollektive Arbeitsweisen vor. Quelle: The British Library. The Guardian, Es ist eine kreative, keine reproduktive Kraft, die hier am Werk ist. Hier kommt das universalistische Argument zum Zuge. Ja, man soll Leute nicht in Schubladen sperren, Isolation und Segregation tun nicht gut. Regisseurinnen, die dabei sind, ein solches Werk zu schaffen, wurden von Kritikern ignoriert, wenn nicht runtergemacht. Ganz offensichtlich hat die vorherrschende Filmkritik dazu nicht beigetragen, wenn nicht eine ohnehin schlechte Situation verschlimmert.

Bevor wir aber ein neues System schaffen, sollten wir vielleicht besser erst unsere Kultur finden. Edinburgher Filmfestivals. Also tauschte ich meinen Landaufenthalt gegen einen Blick auf diese Auswahl von Frauenfilmen. Ich war schrecklich begeistert von der Aussicht, all diese Filme zu sehen. Ich bin immer noch begeistert, dass dieses Festival stattfand — offenbar wurde im Jahr davor in Edinburgh kein einziger Film von einer.

Es war wie im normalen Kino: du gingst rein, bekamst einen Platz zugewiesen, der Film lief, du gingst wieder raus. Mein genereller Eindruck war, dass der Event eine wunderbare Idee war, die Auswahl und Zusammenstellung nur zu loben. Ich konnte nicht alle Filme in den sechs Tagen sehen. Ein kleiner Ausflug in die. Geschichte der Frauenfilmfestivals erweiterte sich zum Hauptinteresse meines Forschungsprojekts.

Und so begann meine Reise in die Vergangenheit. Die Autoren nennen die Organisatorinnen und ein paar Filme aus dem Programm, gehen aber nicht weiter ins Detail. Bei diesem Versuch, das Festival durch Oral-History-Interviews zu rekonstruieren, musste ich mich allerdings damit abfinden, dass es Details gab, an die sich weder Mulvey noch Myles erinnern konnte. Es war interessant, die Berichterstattung in den Mainstreammedien mit den Besprechungen in feministischen Publikationen zu vergleichen. Eins jedenfalls ist mir klar geworden: Frauenfilmfestivals aus den 70ern sind kein Thema der Vergangenheit.

Bibliographie Armatage, K. In: D.

Transnationalism and German-Language Literature in the Twenty-First Century

Iordanova with R. Rhyne, eds. Andrews: College Gate Press, pp. Camera Obscura, , pp. London: Hale De Valck, M. Film Festivals: From European Geopolitics to. Global Cinephilia. Amsterdam: Amsterdam Univ. Press De Valck, M. Film Festivals. History, Theory, Method, Practice. European Cinema: Face to Face with Hollywood. Slightly Mad and Full of Danger. The Story of the Edinburgh Film Festival. Durham, N. Kanonisiert ist Recha Jungmanns filmisches Werk nicht. Gesehen hatte ich von ihren Filmen bis dahin nur Renate. Die Lage ist in Bezug auf die Zeugnisse der Filmarbeit von Frauen in Deutschland als desolat zu bezeichnen, sobald wir uns vom Kanon wegbewegen.

Mitten in Nazideutschland. Sie war als Autorin. Ihre Filme liefen auf internationalen Festivals. Gleichzeitig eignet ihnen etwas eigenwillig Diskursives. Im Spiel. Im trotzigen Aufbegehren. In Jungmanns filmischem Kosmos wird der Erwachsenenwelt nicht recht getraut. An einigen Stellen ersetzt Jungmann die Stimmen durch Stille. Ein Kriegskind. Jungmanns Generation. Derweil diese durch den Film skatet und klettert — oder rollschuhlaufend den Frankfurter Hauptbahnhof durchkreuzt.

Das freie, chaotisch-komische Mutterbild, das die Regisseurin entwirft und selber spielt? Internationalen Forums des jungen Films, Berlin, Frankfurter Neue Presse, Ist eine poetische, suggestive Bildsprache, die die Zuschauerin unweigerlich hineinzieht. Aus: Sabine Perthold, Hg. Landschaften, Bilder der Seele.

In den letzten 5 Jahren besuchte ich ein oder zwei Mal im Jahr dieses Dorf.

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Trank in der Wirtschaft noch ein Bier. Ich kannte ihre Namen nicht mehr. Ich bin dem nachgegangen, was meine Kindheit war. Recha Jungmann Aus: Forumsblatt 3 des Karsten Witte Politik am eigenen Leib. Recha Jungmann bringt die Geschichte, die ihr weh tut, in Bildern zur Sprache. Ihre Blicke treffen sich nicht, sie gleiten aneinander ab. Sie bleiben, unter diesem Dach, beschirmt. Das Haus zerfiel nach dem Krieg. Einen sanften Anarchisten, der sich.

Clemens Maul, der Stellmacher, dem das Dorf in die Speichen fiel. Etwas tut weh ist ein Film zwischen den Genres. Man kann sagen: ein gefilmter Brief, aber auch: ein Fragment zum politischen Verhalten derer, die den Brief mitdiktierten. Eine Regionalstudie und zugleich eine sehr intime Forschung.

Das Kind hockte am Wasserwehr und sah der Bewegung, die ihm versagt war, zu. Aus: Forumsblatt 3 des Gesine Strempel Spurensicherung. Der Sohn ist 15, die Mutter 40 Jahre alt. Die Kamera bewegt sich um Mutter und Sohn, wie wir das nur aus dem Heimkino kennen. Sie selbst stellt sich kein makelloses Mutterzeugnis aus: Wenn sie sich selbst darstellt, im Kommentar von ihren Vorstellungen vor der.

Diese Sicht wird nur zweimal durchbrochen: Beim Streit der Eltern, den der Sohn beobachtet und in der Spiegelszene mit dem Vater, die wiederum auch die Zukunft des Sohnes reflektiert. Das ist absolut neu. Da diese Gruppe selten oder nie ins Kino geht, wird es der Film weiterhin schwer haben. Mit freundlicher Genehmigung von Gesine Strempel.

Mit freundlicher Genehmigung von Doris Kuhn und konkursbuch Verlag. Viele sind davon betroffen — manche wissen es gar nicht mehr. Aus: Frankfurter Neue Presse, Speaking Up Remake. Ruby Rich, Prologue. The Passageways in a decaying building are open to everyone but not everyone feels what their purpose was Karsten Witte, Politics the Hard Way. They work in all areas, not just in traditional ones like editing, screenwriting, and the like. The Pro Quote Film initiative draws attention to the still considerable imbalance between professional opportunities for men and women in the film business; it also fights for radical change.

This imbalance is also apparent in film festival leadership positions; the perspective and experience of film women thus too often comes up short in programme selection. With this in mind, conversations, discussions, and reflection will play a role in Remake. The most important thing, though, is that this impulse be expressed in our film programmes. This chapter in film history has by now attracted much more attention in books and magazines than it did in This increase in knowledge and archival work is faced with a blatant shortcoming: the films can scarcely be seen anywhere in public.

Even scholars lack the opportunity to screen them: the demand is apparent in the growing number of academics who visit the large Cinema Ritrovato festival in Bologna, which is dedicated to film history. In view of the difficult situation in which cinemas find themselves, this is no easy task. Particular effort is required to challenge the tendencies to musealise history on the one hand, and to generally forget it on the other.

Even films that the new feminist movement brought into the light of projectors have frequently sunk back into the darkness of copy dungeons. Forward, nonetheless! The viewing of images on screens is ubiquitous. The different manifestations of the theatrical film — the documentary, the feature in all its genres, the experimental film — activated different perceptual aspects.

Even if a. The reality of the film also comes into play. We adhere to the screening of films in their original format. The screening of celluloid, taken for granted until recently, is becoming increasingly difficult today. We perceive the materiality of celluloid: not only do we see the reality depicted, but also, perhaps unknowingly, the special qualities of film itself.

In the light projection, for instance, that the digital medium lacks. Experimental films have often addressed the material qualities of film. The condition of women is of concern to us not only in and of itself, but with relation to the situation of other people and the state of our world. Remake is based on the rich output of knowledge and theory that we have today.

Therefore, the programme will no longer be driven by the discovery of films but by the reflection on their contextualisation and the constellation of their presentation. The challenge with cinema is to help awareness break through oft-perceived, always limited knowledge. Remake The Right to a Voice. These historic moments have been recorded, more or less, in history books. But films re-communicate them, in a different way than documents do. They make it possible for us to perceive the reality of the processes of that time, against the grain of the history that has been written on paper and in our heads.

They allow us to think about the discrepancies between our current situation and earlier relationships, and about recurring themes in the struggle for emancipation. And finally, the. They communicate. A feeling of solidarity, which we often miss in our current circumstances, can set in. The situation has changed fundamentally versus and Films that open our eyes to the reality and struggles of women in formerly colonialised countries are opposed to globalisation, which subjects the world to capitalism.

But then our view is forced back to western democracy itself. Or feminist film work began in a sweeping spirit of change. The hope was that a truly democratic, or revolutionary communist, society would rise and break away from reproducing bygone structures and mentalities. Remake wants to make history come alive, so that the emotions of those times might in some way have a renewed effect. But the erstwhile context, of an emerging democracy and the start of societal change, is missing now.

To the contrary, the situation of women, and their demand for rights, present themselves to us today amid the threatened loss of democratic structures, whose symptom is migration politics. Human rights are the foundation of democracy. The programme of the festival that the Kinothek Asta Nielsen organised last year, Transito. Elvira Notari — Kino der Passage, focussed on the history of migration. In its communication of reality, film is not tied to the abstractions of the word — and this is what distinguishes it.

It can convey body language. It can thus venture into areas where the call for emancipation and freedom, the push for societal change, the desire to be accepted, is still not expressed in words. This is the foundation for all political and legal claims. If we account for them, in films about abortion rights, marriage rights, the struggle against the male justice system, we simultaneously provide the female voice with a filmic space.

The topic itself, equality before the law, ushers in its own transgression. But the authors were intruding on the male public sphere. The collection is divided into chapters. The latter, a reflection on film from the perspective of a woman subjected to racism; it forms a bridge between the situation of African-Americans and that of Central European Jews.

Remake plans to pay tribute to an early feminist film festival in each future edition. A second document is dedicated to Frankfurt filmmaker Recha Jungmann. Her films screen this year within the framework of a Remake initiative that supports individual restoration projects and thus promotes the rescue of work by women filmmakers of the past 50 years. Translated from German by Brenda Benthien. It is a known fact that women and children form the greater part of every moving picture audience, and it is but natural that a woman manager should be better qualified than a man to judge the kind of pictures the majority of her patrons like, when most of them are of her own sex.

After all, the meat in the cocoanut of successful management, so to speak, is in obtaining the right kind of pictures — pictures that appeal to the greatest number. The Balboa Amusement Producing Co. Someone condemns or defends a performance, weighs one against the other, speaks of the artistry, or lack thereof, in the cinema.

If such a competition exists, it remains insubstantial: we can refer to the cost of a ticket, to the length and variety of the programs, to the heated spaces, to the low and high cost of entertainment which corresponds to the level of the audience , to milieu, to a hundred other superficial things. When we speak of art in the context of theater, we refer to the author, the drama, the language, the problem, the depth of the idea, its connection to life.

If we speak about art in the cinema, we can speak of the technical achievement that may be exemplary — whether it be the photography, the director, the actors, or the subject matter — but always in relation to reproduction. In the worst case, we are interested. In the cinema? That is it precisely: What do we do in the cinema? I know people who sit every day from noon until night in coffeehouses.

Nowadays all these excuses do not apply to the people I mean. Before the war, they sat in the coffeehouse the difference being that they sat there longer because they were open longer , and they sit there after the war, too. Many coffeehouse patrons are excellent artists who give form to ideas and notions through their respective media on a daily basis.

Now yes! I know people who can go to the movies every day. Rather it is because it is a comfort to the soul to sit in the movies. Everything we see appears to be life. And still, such a powerful and such a comfortable difference. Here, a villain appears, rolls his eyes, clenches his fists. Everyone knows with certainty that this man will be captured in the end and that nothing bad will befall the innocent girl who is ardently in love with a poor young man. The poor young man is true to her and does well for himself.

Here there are bad women in negligees who smoke, reclining on an ottoman, and good women who mend clothes, read books, play piano, or hug curlyhaired children. We need not fear committing an injustice against them and can rest assured that they will be punished before we leave the cinema, and that the punishment will be just. While the others, who simply want to possess a woman, approach her from behind and grab her shoulders in a devilish way. But in every case they smoke a cigarette out of the corner of their mouths, which looks very cynical. They have pajamas and black hair. We recognize them immediately and disdain them with utter loathing.

Really, how nice the world would be if it were so. How comfortable it would be if a person were either guaranteed good or evil, if the women were bad or noble, true or untrue, seducible or chaste, goodhearted or rotten! How lovely, how compassionate the world is in the movies, where simple dimensions appear in pure form that we never see, never comprehend, never fathom in life. In our world, people are simultaneously good and bad, true and untrue, reviled and proud.

Everything is a thousand times different from what we know. We cannot flee at the last minute out of the window of a high tower on a hundred-meter rope that we spun from our own shirt. We cannot, happily in the instances when. No villains immure our rightful inheritance in underground chambers and await our legacy, and the prostitutes whom we encounter are not demonic women nor are they women with tragic fates who stir our hearts with their confused lives.

We puzzle over the meaning of our existence. And look, at the movies the puzzle is solved, and done so with all the falseness of our fantasies about life. How pleasant! How charming! How comfortable! Cinema is different than entertainment. Cinema is something that we cowards happily give ourselves in order to better endure life; it is something easier to bear, because in the face of our deformed lives, we are powerless.

Reprint courtesy of Anton Kaes. In , she joined the anti-fascist Czech resistance. Dorothy Richardson The Cinema in the Slums [ But both these claims ignore what is inherent in pictures, ignore that which exerts its influence apart from the intention of what is portrayed. There is in the picture that which emerges and captures him before details are registered and remains long after they are forgotten. Imagination fails in attempting to realise all that is implied for cramped lives in the mere coming into communication with the general life, all that results from the extension of cramped consciousness.

But it is not merely that those who are condemned with no prospect of change to a living death, are lifted for a while into a sort of life as are said to be on the great festivals the souls in hell. It is that insensibly they are living new lives. Gathered spontaneously and unsuspecting before even the poorest pictures, even those that play deliberately upon the passions of the jungle, the onlookers are unawares in an effectual environment. While they follow events they are being played upon in a thousand ways.

And all pictures are not bad or base or foolish. But even the irreducible minimum of whatever kind of goodness there is in any kind of picture not deliberately vicious, is civilisation working unawares. Courtesy of Antonia Lant and Verso. Between and , she wrote for Close Up, a psychoanalytically-oriented film magazine that was published by Bryher, Hilda Doolittle and Kenneth Macpherson.

Her semi-autobiographical novel Pilgrimage was published in 13 volumes between and A kind of enlightening literature is also on the rise, which, unlike the prevailing works of fiction and misleading films, attempts to make salaried women and men aware of their true situation.

I want to call it a kind of film huckstery, a shop with old worn-out copies that he buys up cheap or gets on commission at laughably favourable conditions. The little cinema halls in the border towns, the travelling theatres in remote East Prussian villages that still sell out on Sundays with mutilated copies of comedies — these are our customers. Summer is the best time for business. They gladly take into the bargain his complicated little expense bills with their boldly rounded-up shipping costs, his own personal consumption tax rates, and everything else that goes along with them.

This is how Lichte generates a sizeable net profit. This office is conveniently located near the train station. The improved business situation, bolstered by an unusually hot and early summer, has brought a noticeable upswing. They scour the distribution district for the cheapest films. Even the owners of leading. Danzig film theatres drive up in automobiles and condescend to look through our stuff. Lichte reels them all in with unparalleled finesse. He plays every role that the moment requires, the cavalier and the bastard; he speaks through his nose with the grand gentlemen and drinks to brotherhood with the workers.

He pretends to be a first lieutenant when he thinks it will make an impression and tells war anecdotes that provoke guffaws of laughter. He offers the best cigars, liqueurs, sandwiches. Comfortable armchairs are bought, new curtains hung. You have to marvel at the way he operates, with his paltry couple of films. He knows how to tell the stories of these insipid dramas so that everyone listens breathlessly, he fantasises and extemporises poetry, he boasts but still acts modest, he puts himself forward but quickly retreats if he sees people find it unpleasant.

Lichte improves my salary by fifteen marks and I have no help, buzzing between the telephone and the typewriter, receiving customers and holding on to them, since Lichte goes to the pubs often. He collects customers there. Max gets another mark per week and can now call himself a dispatch clerk. He sits all day writing shipping documents, packing crates, and getting them to the train. He manages the customs business for shipments to Danzig and Memel by himself.

He knows the regulations, and he knows how to get a film out, should its certificate happen to go missing. All the advertising is in his hands. She also keeps the new boy, Walter, on course, since he likes to unduly prolong his errands. If I have too much to do, she also writes invoices. She stands bent over for several hours a day, filing away the post. Her only wish is to get ahead. I am amazed at times at how much these two accomplish. They only went to primary school and have never been employed before.

Every one of us works under the utmost strain. I cannot spend five. Lichte loves to hurry us around when there are customers. He sends us three times for one thing. And now get me that! And where are the Gumbinnen index cards? How many did we ship today? I used to let him fluster me. My heart pains me. On top of that, there was the murderous heat this summer.

We already know disaster is coming when he kicks the door open without pressing down the latch, so it bangs out of the lock. All the screws are already loose. Then his torments are unending. I refuse to tolerate such sluttishness. I can do without your apology. See that you get out of here.

We sometimes think about fire. This stove, which sprays a rain of sparks as soon as one throws in briquettes from above, is an absolute temptation of fate. Everyone knows how flammable film strips are. Nearly a hundred reels are lying in the room where we work; open crates full of films stand around, single acts are piled on windowsills, chairs and tables. Not a soul pays attention to the ban on smoking. Lichte smokes, the customers smoke, of course the two boys also smoke.

I caught Max with a lit cigarette, packing films. One single spark in one of the reels that are lying around, and none of us would be spared a gruesome death. A draught might have blown it against the grating. A glowing white flame shoots up, hissing. A piece of wallpaper already flares up.

Martha, who coincidentally has a wet rag at hand, beats at the fire. This coincidence keeps us alive. We stand against the wall, white as chalk.

Subliminal Message Deception - Illuminati Mind Control Guide in the World of MK ULTRA- Subtitles

Max is speechless with shock. He slowly collects himself. Lichte sits somewhere eating breakfast. One day I hear him jump up in his room, trampling and flailing around, and I rush in to see his wastepaper basket smouldering in a corner. I demand that he install a film storage room, as the law prescribes, under threat of severe penalties for non-compliance. But the erection of a storage room costs money.

His motto, as he freely admits, is: the more you can save in the office, the more you have for your private use. The incident is forgotten, the installation of the storage room postponed. I remind him every day. He has a thousand excuses. A shed with corrugated iron is set up in the attic.

Now, every couple days I can monitor whether the boys are smoking up there. I threaten to let Walter go for hiding a lit cigarette in his pocket when I show up. I turn Max in to Lichte twice. And how is this possible? It costs six marks per month to rent. She wrote four novels, all describing the situation of female employees at the end of the Weimar Republic. I have often reflected on the term independence as it can be applied to any single sector of cinematic activity.

Is independence something that is more closely allied with the art or the industry of Cinema? In terms of the industry: the producer, a businessperson above all, is a slave to finance and, to satisfy this demand, must submit to the exhibitors and distributors responsible for exporting film products abroad. The exhibitors: what do they seek? Good box office returns. Their only concerns are the tastes and pleasures of the public, under whose yoke they suffer without complaint. The public follows its own instincts and sense of pleasure, and who can blame it. But old habits, a flawed visual education, an invincible idleness of spirit, and imperfect evolution — in a word, routine — keep it interminably bound to the same shores.

The press: all businesses must promote their products in order to publicize and sell them. How can the film industry disseminate its products without having at its disposal a media outlet providing it the means of publicity? And accordingly, dependent on this publicity for survival, are most journalists able to find a way to say what they think in all sincerity? They want to, try to, and sometimes succeed.

But this effort is difficult to sustain and the risks are great. That which proclaims itself to be free, is it not often a prisoner of its own prejudices, hatreds, and affections? Nothing is more dangerous and injust than the notion of a School. And so we see the cinematic art, victim of these pressures and held subordinate to these disparate aspirations and colliding interests,. Capitalist-based, its spirit is tainted by money and it is fair to say, without fear of contradiction, that the Cinematic art is straining against the Cinematic industry.

To end this, all that this tragic, undesirable, and damaging struggle requires is fairness and understanding. The press should be a mediator. To do that, it must be frank and forthright with: producers; distributors; film exchanges; exhibitors; composers of film; script-writers; and itself. With respect to the public, the press must be a great educator, who without taking sides, reports, defends, and attacks.

The Cinema has its artistic truth. It also has its economic truth. Only the public, which a skillful press must protect from missteps, has the power to unite these two poles that should never be opposed. Independent: never dependent on; nor subordinate to for persons ; free from all political dependence; not wishing to depend on; nor be subordinate to for things. One might add: not subservient to in this case, in the film world, considered in both its artistic and commercial aspects. We can only achieve fairness through a total independence of self and other, and the interests and ideas over which we must exercise self-control.

We must look objectively at how this effort is carried out, discuss the difficulties faced, contingencies endured, the ideal pursued, and the promise it holds. Cinematic perfection is not the domain of a single School of filmmaking, but of all Schools. It is a difficult, but worthy endeavor. Avant-gardist, engaged feminist; lesbian life and work contexts.

Her contribution to the development of film and film theory is invaluable. Irmgard Keun [To the Film World] It seems almost as though film had reached the height of its popularity. Entertainment and relaxation are particularly necessary and desirable. What could better and more easily satisfy these needs than film? Not a particularly glorious moment for Robert, who had once imagined himself fit and able to man the barricades.

Parts of Op 79 are composed in Kreischa. They rent a new apartment. A period of continual ill-health. Schumann finds it increasingly difficult to conduct the choir and orchestra. August A visit to Antwerp where Schumann judges a vocal competition and Brussels. The couple lived for many years in London.

He complains constantly of illness and depression. Manfred is conducted by Liszt in Weimar. November Schumann experiences head-noises and strange singing in the ears. April Robert experiments with the latest craze for the paranormal and develops an enthusiasm for table-tapping. Schumann plans to move to Berlin or Vienna. Visit to Holland. He suffers bouts of panic and hallucinations. This is a suicide attempt. Robert is put under the care of doctors and two male nurses. Clara leaves the house to live with friends. These reports settle once and for all, and despite various theories to the contrary over many years, that Schumann was indeed suffering from tertiary syphilis.

The composer is forbidden to see his wife. He will stay there for two years. July Robert sends a bouquet of flowers to Clara. He is permitted to receive a letter from her in August and replies in September. He writes more often to Clara, heartbreaking letters for the reader. In December Joachim visits the composer. As a Christmas present she sends him portraits of Brahms and Joachim.

In January Schumann composes a fugue. When Brahms visits him in April he is unable to understand a word that Schumann says to him. On that visit Brahms is completely devastated by what he sees. Clara, long forbidden by Dr Richarz to visit her afflicted husband, sees him for the last time on 27 June between 6 and 7 in the evening. He smiles at her and with the greatest difficulty puts his arm around her—he can no longer easily move his limbs. For the next two days Clara is by his side. He is never still and is in constant, writhing torment. He has not eaten for days, but is able to suck drops of wine from her finger.

Robert Schumann dies on 29 July and is buried at Endenich on the evening of 31 July. Clara Schumann dies almost forty years later on 20 May Of her seven children, two—Felix and Julie—predecease her. Her closest friend, Johannes Brahms, survives her by less than eleven months. Le texte est du jeune Schumann en personne. Bonne nuit, Agnes. Il entreprend les Variations Abegg pour piano, op. En juin et juillet, il passe beaucoup de temps avec elle, et ses sentiments pour Ernestine se refroidissent.

Il compose la Fantaisie en ut majeur, op.


  • Fruit Flies: How to Get Rid of Fruit Flies and Other Household Flies.
  • The Desert Hedge Murders (A Syvia and Willie Mystery Book 2).
  • God in History (1863).
  • User:Patrick0Moran/DictionaryProject.
  • La Femme de nos vies (LITT.GENERALE) (French Edition)!
  • LEmpire du mal ? (DOCUMENTS) (French Edition).

Le verdict est attendu pour le Nouvel An. Les Dichterliebe op. Il termine les Szenen aus Goethes Faust. Il compose nettement plus de musique chorale. Ils louent un nouvel appartement. Schumann envisage de partir pour Berlin ou Vienne. Voyage en Hollande. Clara quitte la maison pour vivre chez des amis.

Il est interdit au compositeur de voir sa femme. Il y restera deux ans. En septembre , le Dr. En janvier , Schumann compose une fugue. Clara Schumann mourra presque quarante ans plus tard, le 20 mai Son ami le plus proche, Johannes Brahms, lui survivra de moins de onze mois. Von bis tritt er hier als Pianist, Dichter und Redner auf. Zu dieser Zeit ist er auf literarischem Gebiet aktiver als in der Musik. Er beginnt, einen Roman mit dem Titel Selene zu schreiben.

Die Weinende Anhang M2 Nr. Der Text stammt vom jungen Schumann selbst. Clara ist bereits als Wunderkind allgemein bekannt. Am April erreichen sie Augsburg, wo sie Dr. Mai, wo sie Jean Pauls Witwe besuchen. Anfang Juni begegnet er erneut Agnes Carus, in die er sich verliebt hat. Gute Nacht, Agnes. In diesem Jahr beginnt er auch mit der Komposition von Papillons op. Im Oktober kann er sein intensives Klavierstudium wegen einer Verletzung der rechten Hand nicht fortsetzen. Er arbeitet an zwei Klaviersonaten in fis-Moll op.

Im September reist Ernestine nach Asch. Die vier Buchstaben dieses Namens finden sich auch in seinem Nachnamen Kryptografie und Wortspiele dieser Art waren Schumann stets wichtig und spielten sogar eine bedeutende Rolle in seinen Kompositionen. Dieser Zufall inspiriert ihn zum Carnaval op. Im September trifft er zum ersten Mal Chopin. Clara spielt wieder die Sonate in fis-Moll, und am Sie tauschen den ersten Kuss am Februar stirbt. Er schickt Clara ein Exemplar der ihr gewidmeten gedruckten Sonate in fis-Moll.

Er komponiert die Fantasie in C-Dur op. Clara wiederum ist verstimmt wegen einer unangemessenen Rezension ihres Klavierkonzerts op. September zum ersten Mal nach siebzehn Monaten. Unterbrechungen in der Korrespondenz aufgrund der Heimlichkeit ihrer Beziehung wie im Oktober dieses Jahres sind unvermeidlich und lassen Schumann jedes Mal verzweifeln. Robert und Clara treffen sich heimlich im Glauben, schon bald auf ewig vereint zu sein. Oktober ein. Was wenige Monate zuvor noch Hoffnungen weckte, scheint nun in Pessimismus zu zerrinnen. Erst Mitte August wird sich das Paar wiedersehen.

Clara ist mittlerweile ihrem Vater entfremdet und reist nur in Begleitung einer Zofe nach Paris. Ende August kann das Paar sich endlich wieder treffen. Oktober erscheint Wieck widerum nicht vor Gericht. Dezember erscheinen Clara, Robert und Wieck vor Gericht. Das Urteil wird im Neuen Jahr erwartet. Ab dem 4. September befindet sich Robert bei Clara in Weimar. Januar Robert skizziert die Sinfonie Nr. Januar und Am selben Abend spielt Clara ein Klavierkonzert von Chopin.

Juni Schumann arbeitet an seinen drei Streichquartetten op. Er willigt ein, am Leipziger Konservatorium zu unterrichten. Die Zeit vom April bis 8. Mai verbringen sie in Moskau, und am Hans Christian Andersen besucht den Komponisten in Leipzig. Dichterliebe op. Juni—Juli Schumann setzt die Arbeit am Klavierkonzert op.

Februar Geburt des ersten Schumann-Sohns Emil — November unter Mendelssohn. Juni Arbeit am ersten Klaviertrio in d-Moll op. Er reist nach Leipzig zur Beerdigung am 6.

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Er arbeitet das ganze Jahr daran, bis er sie im August fertigstellt, und Clara schreibt den Klavierauszug. Er komponiert deutlich mehr Chormusik. November—Dezember Schumann beendet die Orchestrierung von Manfred op. Teile von op. Sie mieten eine neue Wohnung. Oktober—Dezember Schumann komponiert das Cellokonzert op. Eine Phase fortgesetzt schlechter Gesundheit. Elise, Ferdinand und Julie heirateten und hatten selbst Kinder. Liszt dirigiert Manfred in Weimar. September Komposition der Violinphantasie op.

September—Oktober Komposition des Violinkonzerts in d-Moll. Schumann plant einen Umzug nach Berlin oder Wien. Reise nach Holland. Robert wird in die Obhut eines Arztes und zweier Pfleger gegeben. Clara zieht zu Freunden. Franz Richarz — befindet. Im August darf er einen Brief von ihr empfangen, den er im September beantwortet.

Richarz, dass der Zustand ihres Mannes unheilbar ist. Im Januar komponiert Schumann eine Fuge. Als Brahms ihn im April besucht, kann er kein Wort von Schumann verstehen. Brahms schenkt Schumann zu seinem Geburtstag am 8. Richarz schon lange keinen Zugang mehr zu ihrem Mann gehabt hatte, sieht ihn am Juni zwischen 6 und 7 Uhr abends.

Robert Schumann stirbt am Juli und wird am Abend des Juli in Endenich beerdigt. Mai Von ihren sieben Kindern sterben Felix und Julie vor ihr. Update Required To play the media you will need to either update your browser to a recent version or update your Flash plugin. Don't show me this message again. This substantial and roomy dwelling doubles as home and business premises, and is rented by the Schumanns between and August Schumann accompanies Clara on a concert tour through Germany.

July Publication of Frauenliebe und -leben Op November Mendelssohn leaves Leipzig to take up a position in Berlin. June Robert decides to retire from his position as editor of the NZfM. July Schumann bathes daily in the Elbe, believing it to be good for his health. April—May Composition of the Requiem Op for chorus and orchestra.

Like the form of a beloved mistress | Hotel Center

July Robert suffers what is probably a slight stroke. Juillet Publication de Frauenliebe und -leben op. Avril—mai Composition du Requiem op. Juni Um August Schumann begleitet Clara auf einer Konzertreise durch Deutschland. April Geburt der zweiten Tochter Elise — Oktober Klaviertrio Nr.